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Führung in komplexen Zeiten:
Was wir heute entscheiden,
bestimmt unser Morgen

Wie Entscheider:innen mit Richtungssinn und innere Ausrichtung

echte Orientierung geben.

Andreas Huber als Redner vor Führungskräften bei Ernstings Family

Andreas Huber

Jenseits von Management-Modellen: Die Rückkehr zur Haltung

Management-Modelle stoßen in der heutigen Polykrise an ihre Grenzen. Wir erleben eine Zeit, in der Unvorhergesehenes zur neuen Normalität geworden sind. In dieser instabilen Welt braucht es mehr als operative Exzellenz; es braucht eine klare innere Ausrichtung.

Warum Effizienz zur Gefahr werden kann

In seinen Vorträgen für Führungskräfte zeigt Andreas Huber auf, dass Führung bedeutet, den Mut zu besitzen, rechtzeitig umzusteuern – auch wenn das Zielbild noch im Nebel liegt. Denn reine Effizienz wird zur Gefahr, wenn sie als Ersatz für echte Strategie dient: Wer nur damit beschäftigt ist, Prozesse der Gegenwart zu perfektionieren, verliert den Blick dafür, ob das eigene Geschäftsmodell in zehn Jahren überhaupt noch eine Daseinsberechtigung hat.

In der Ungewissheit handlungsfähig bleiben: Alte Denkmuster durchbrechen

Wo klassische Werkzeuge versagen, dient der persönliche Richtungssinn als stabiler Anker für die gesamte Organisation. Doch um diesen zu finden, müssen wir zuerst verstehen, wie wir denken. Andreas Huber zeigt, wie wir die Schranken im Kopf überwinden und alte Denkmuster durchbrechen, um auch in der Ungewissheit souverän handlungsfähig zu bleiben.

Was nimmt Ihr Publikum mit?

Andreas liefert Impulse für Entscheider, die den Richtungssinn schärfen und den Blick für das „Big Picture“ öffnen:

  • Denkmuster durchbrechen: Warum wir auf das Gestern programmiert sind und wie wir uns für neue Wege öffnen.

  • Strategische Klarheit: Warum operative Exzellenz ohne neue Weitsicht in die Sackgasse führt.

  • Menschliche Resilienz: Wie Verletzlichkeit und Zuversicht die Leistungsfähigkeit Ihres Teams in Krisenzeiten stärken.

Metapher Transformation und Haltung Andreas Huber Vortrag

Führung in komplexen Zeiten: Vier Säulen für Richtungssinn

Vom Standpunkt zur Weitsicht: Den Wandel anführen statt den Status Quo bewahren

Echte Weitsicht bedeutet zu erkennen, wann ein System oder ein Geschäftsmodell seine Grenze erreicht hat. Viel zu oft halten wir an Standpunkten fest und optimieren Details, während sich das Umfeld bereits fundamental verschoben hat. In diesen Phasen besteht die Gefahr, dass wir unbewusst eher als Verhinderer führen, statt als Veränderer die notwendige Transformation einzuleiten . Denn: Operative Exzellenz und gewohnte Denk rettet kein Modell, dessen Zeit abgelaufen ist. 

Der Führungsimpuls: Fragen wir uns ehrlich: Verteidigen wir gerade das Gestern oder gestalten wir das Morgen? Weitsicht ist der Mut, die Grenzen unseres aktuellen Modells zu benennen, bevor externe Krisen uns dazu zwingen oder der Markt uns eine endgültige Antwort gibt. 

Mut: Identität klären und Verletzlichkeit zulassen

Transformation erfordert den Mut, die Frage nach der Identität zu stellen: Wer wollen wir als Führungskräfte und als Unternehmen sein? In einem System, das oft Erschöpfung und Entfremdung fördert, bedeutet Mut auch, die Weichen bewusst menschlicher zu stellen. Wahre Resilienz entsteht nicht durch die Maske der Unfehlbarkeit, sondern durch Verbundenheit.

Der Führungs-Impuls: Führung bedeutet heute, Unbequemes auszusprechen und sagen zu können: „Ich habe noch keine fertige Lösung, aber ich vertraue auf unsere gemeinsame Kraft“. Dies schafft nicht nur die stärkste Form der Identifikation, sondern öffnet Raum, gemeinsam Antworten zu finden: Indem wir Wandel als einen Lernprozesses begreifen, finden wir den Weg im Gehen.

Denkmuster: Die neurobiologische Komfortzone verlassen

Neurowissenschaftlich neigen wir dazu, die Zukunft aus der Vergangenheit abzuleiten. Unser Gehirn ist auf Sicherheit programmiert und wiederholt alte Erfolgsrezepte oft so lange, bis sie wirkungslos werden. Echte Führung beginnt damit, diese biologische Automatik zu erkennen und bewusst zu durchbrechen.

Der Führungs-Impuls: Wer zukunftsfähig führen will, muss die eigenen Denkmuster hinterfragen. Orientierung entsteht erst dann, wenn wir die neurobiologische Komfortzone verlassen und uns für radikal neue Lösungsräume öffnen.

Neugier: Vom Kontrolleur zum Ermöglicher

Neugier ist der einzige Schutz gegen strategische Betriebsblindheit. Wenn wir den Menschen nicht mehr nur als Funktionseinheit, sondern als wertvollen Ideengeber betrachten, verlassen wir die Sackgasse der Kontrolle. In komplexen Zeiten ist das Festhalten am Bekannten das größte Risiko für eine Organisation.

Der Führungs-Impuls: Führung muss Räume schaffen, in denen Beobachten, Nachmachen und mutiges Ausprobieren wichtiger sind als starre Kontrolle. Orientierung entsteht dort, wo Neugier die Angst vor dem Kontrollverlust besiegt und radikal neue Ansätze als Lebensversicherung gesehen werden.

Andreas Huber bei der Fraport AG

Andreas Huber: Vordenker für Transformation und Orientierung

Andreas Huber spricht aus der Praxis für die Praxis. Als Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft Club of Rome und erfahrener Keynote-Speaker für Wandel hat er vor tausenden Entscheidern, auf Fachkongressen und in Führungsetagen Impulse gesetzt und verfügt über top Referenzen.

 

Er ist bekannt dafür, komplexe systemische Zusammenhänge – von geopolitischen Krisen bis hin zu neurobiologischen Denkmustern – greifbar, mutig und mit hoher Relevanz für das tägliche Handeln zu übersetzen. Andreas versteht die Zwickmühle von Führungskräften, die zwischen operativer Exzellenz und der notwendigen Neuerfindung stehen. In seinen Vorträgen verbindet er strategische Schärfe mit einer tiefen Menschlichkeit und gibt so die Orientierung, die in einer volatilen Welt zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil wird.

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Andreas weiß, wie wichtig Ihnen als Gastgeber das Gelingen Ihrer Veranstaltung ist. Er bereitet seinen Beitrag persönlich und ohne Agentur mit Ihnen vor.

"Ein echter Hochkaräter"

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Andreas Huber
0151 15 79 71 73
huber [at] clubofrome.de

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