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Raum. Und Zeit.

February 14, 2018

Der Film „Raum“ handelt von einem 5-jährigen Jungen, der, von Geburt an, mit seiner Mutter in einem kleinen Gartenschuppen eingesperrt ist. Er weiß nicht, dass die Welt draußen existiert. Für ihn ist die Welt der „Raum“, in dem sie beide leben.


Als sie befreit werden, ist der Junge von der Größe der Welt überwältigt. Er beginnt seinen „Raum“ zu vermissen, „meine Mama war immer da“, sagt er einmal zu seiner Großmutter.

Die Mutter wird gefragt, ob es nicht besser für den Jungen gewesen wäre, wenn sie das Baby ihrem Peiniger nach der Geburt mitgegeben hätte, um ihn in einem Waisenhaus unterzubringen, damit wenigstens er in Freiheit in der Welt hätte leben können. Ihr treten Tränen in die Augen und sie entgegnet „er hatte doch mich“. Dennoch beginnt sie an ihrer Art, dem Jungen den „Raum“ als ihre Welt zu erklären, zu zweifeln.

Später hört man die Gedanken des Jungen „Es gibt so viele Orte auf der Welt. Aber nicht so viel Zeit, weil die Zeit ganz dünn über alle Orte verstrichen werden muss, so wie Butter. Und deshalb sagen alle Menschen immer; ‚Beeil dich‘.“

Die Raum-Zeit-Frage ist für mich eine wesentliche Botschaft des Films: Auf wie viele Orte, Termine und Beziehungen – auf wie viel Raum - wollen wir unsere Zeit verstreichen (lassen)? Was sind die wichtigsten Beziehungen, denen wir Raum geben? Im Film sind der Junge und seine Mutter gezwungen Raum und Zeit zu teilen. Sie sind gefangen. Eine schreckliche Vorstellung. Aber ihr Gefängnis ist gleichzeitig ein geschützter Raum für ihre Beziehung. Der Beschützer ist ein Freiheitsdieb, ein Verbrecher.

 

Ich frage mich: Wir leben in Freiheit. Dennoch verlieren wir oft das Wesentliche aus den Augen. Vielleicht täte es uns gut, unsere wichtigen Beziehungen - auch zu uns selbst - zu fördern und pflegen, indem wir die Raum für sie schaffen und ihn auch lernen zu schützen, vor Zeitdieben.

 

 

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Zu meiner Person: Eine Welt in Balance ist meine Vision. Als Mitglied der Deutschen Gesellschaft CLUB OF ROME versuche ich, als Redner für Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit, mit Vorträgen und in verschiedenen Organisationen wie DESERTEC oder der Deutschen Gesellschaft CLUB OF ROME den Wandel zu befördern. Menschen über Vorträge zu inspirieren die Zukunft mitzugestalten, ist meine Leidenschaft geworden. Ich freue mich über eine Einladung von Ihnen.Mein Dank gilt vielen Menschen, die mir in der Vergangenheit viel Vertrauen geschenkt und Chancen aufgezeigt haben. Schlüsselfiguren sind insbesondere Mojib Latif, Frithjof Finkbeiner, Uwe Möller, Max Schön und Franz-Josef Radermacher.

 

 

 

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